
Buggrütistrasse 34
Spanisches Landhaus
Gesamtansicht der Anlage aus Ostsüdost
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Spanisches Landhaus
Gesamtansicht der Anlage aus Ostsüdost
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Übersicht über diese Seite
weiter unten:

Landeskarte (Schmittenäcker/Buggriet auf dem Benkner Büchel)
Zufahrt ÖV
Taxi – möglichst vorbestellen
Uznach
Ziegelbrücke
Auto
Last Mile & Parking
Parkplatz bei grösserer Gästeschar
Bei grösseren Parties, wenn Buggrietstrasse 34 bereits belegt, gibt es einen Parkplatz im Ort wie unten dargestellt

Bilderklärung:

Wanderung ab Bahnhof Benken
Strecke: ca 2,2 km, 50 Min
Höhendifferenz: 125 m
Leseprobe 1, hier eingestellt am 04.10.2024, mal so an einige Freunde verteilt.
Erfreuliche neunzehn ermunternde Echos erhalten – siehe https://www.bechtiger.at/fussnoten/ – vielen Dank!
Ein Elend ist die Laune der ZürcherInnen im Wochenverlauf: Freitagseuphorie, bei den Junggesellen jedenfalls, denn die Verheirateten sehen die allsamstagmorgendliche Pflichtübung mit der einstgeliebten angegrauten Angetrauten vor sich. Das sind Zwinglianer notabene, die tun sich das nur einmal in der Woche an, der aufrechte (sic!) deutsche Ehemann hält sich dahingegen strikt an Martin Luthers Rat «in der Woche zwiir, schadet weder ihm noch ihr».
Also, im Zürich der 1980/90er-Jahre galt für Buben: Freitagabend-Besäufnis, Saturday Night Fever, und dann am Sonntagmorgen, wie der Mathematiker sagt, «die Wurzel aus einer Unbekannten ziehen».
Und wozu soll dann Montag gut sein? Wer in Work-Life -Balance-Kriterien denkt, hört mit ernsthaftem Tun am Mitt-Woch auf, dem Tag über den Papa B. spottete «Mittwoch – heute feiern wir das Fest der Wochenteilung».
Wo bleibt da der angeblich in Geneva/Switzerland entstandene Calvinismus, der das Land reich gemacht hat, wenn es um die Freude an der Arbeit geht?
Montag in der Arbeitswelt ist wie Marigniano in der Geschichte, da ist nämlich in Downtown Zurich generell KaterInnen*stimmung, da beginnt erneut das von den Marxisten beschriebene Arbeitsleid, dann wird wiederum, aber unwillig «in die Hände gespuckt / wir steigern das Bruttosozialprodukt».
B. sah das stets umgekehrt: Freitags war er müde von der anstrengenden Woche, zu Wochenbeginn aber ausgeruht und frohgemut. Er lebte sehr seriös, anfangs.
In dieser gelassenen Stimmung fuhr eines Montagmorgens mit dem 7er-Tram durch die Bahnhofstrasse, vor ihm ein – den Haaren nach zu schliessen – jüngeres Frauenzimmer. Da steigt weiter vorne eine Andere ein, kommt freudig auf diese zu, strahlt über alle vier Backen – zugegeben, B., sah nur die zwei im Gesicht – und ruft euphorisch, in c-dur, «Hoi, ciao, wie häsch?!». Mauzt die andere, in moll, halblaut «mi schissts a». Schlagartig verfinstert sich die Mimik der zugestiegenen, vormals Gutgelaunten, und in tiefstem Bass bringt sie grad nur noch gequält hervor: «mi au!!».
So sind die Mädels hierzulande, in zwei Sekunden von dur auf moll, wechselhaft wie Aprilwetter: «La donna è mobile / qual piuma al vento», so singt B.s grosses Vorbild, der Herzog von Mantua in Verdis Rigoletto, kurz bevor er von einem – von seinem eifersüchtigen potentiellen Schwiegervater gedungenen – Mörder irrtümlich nicht abgestochen wird.
ebenso alle Wanderungenetc. als Post eröffnen
Hier die Vorlage, ein normal aufgenommener Kurztext:
Unglaublich: HeyGen (Artificial Intelligence)
Einfach die beiden Videos kurz nacheinander abspielen und vergleichen…
Man könnte auch eine andere Person mit meiner Stimme ersichtlich machen oder meinen Text automatisch in einer anderen Sprache sprechen, mit einem wählbaren Akzent – auch in einer Sprache möglich, die ich selber gar nicht verstehe… bis hierher ging es übrigens kostenfrei.
Link für Nachahmer: https://app.heygen.com/home
Das bin nicht ich, sondern mein Avatar
B. zeigt diesmal demonstrativ, dass er pensioniert ist. Er hat sich ein Generalabo der SBB zugelegt und fräst als unruhiger Geist auf Schienen quer durchs Land, dabei lässt er keine Altstadt, kein Schloss, kein Museum aus. All dies plant er liebevoll bis ins feinste Detail.
Zur Erholung hiervon pflegt er die Kunst des Gartenbaus und freut sich an seiner Ernte.
Daher steht diese Neujahrsbotschaft voll im Zeichen der Tomate.
Das ist allemal gesünder als sich über (Welt)Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu ärgern.
Ganz unten hat’s noch etwas Humor, passend zur Saison
Please excuse that I do not produce this content in English.Anyway, it goes without saying, I wish you all a Merry X-mas and a Happy New Year,
Yours, Ivo J. Bechtiger
Erst mal ganz allgemein, vieles wird versucht, nicht alles gelingt. Schöne Bilder jedoch allemal. Bild klicken für mehr…
… und ist erst einmal geerntet: wohin mit all den Tomaten? B. hat eine gute Suppe entwickelt, Bild anklicken…



…nach den beiden vorstehenden eher unseriösen Filmchen ist der hier ernst und doch sehr heiter… und überaus weihnachtstauglich.
Bitte Adressänderungen mitzuteilen, zumindest die E-Mailadressen!
Einfach ein E-Mail – bitte HIER klicken – an mich – ohne grosse Formalitäten, kurz und bündig.
Ich erwarte übrigens keine Weihnachtskarten usw. – ein freundlicher Gruss im Adressänderungsmail genügt vollauf!

Zu guter Letzt übermittle ich allseits meine besten Wünsche für friedvolle Festtage und einem trotz aller Stürme und Gefahren unserer Zeit erfreuliches neues Jahr,
Sieben, im Dezember 2022


…kann die Feuerwehr einer Grossstadt innert nützlicher Frist alle in Aufzügen steckengebliebenen Menschen befreien?
In der NZZ vom 08.10.2022 beschreibt und testet Robin Schwarzenbach anschaulich urban survival ohne Strom
Er tastet sich mit einem Selbsttest an ein stromloses Leben heran
Doch eines geht ihm und dem Sprecher der städtischen Führungsorganisation unter, nämlich das heisse Problem der Liftanlagen in all den Wohn/Geschäftshäusern.

ruft jemand, der in einem ausgefallenen Lift steckt via heutzutage vorgeschriebenem Lifttelefon die Feuerwehr oder eine Lift-Wartungsfirma an, in Zürich der Regel Walder Lift, das ist die grösste in der Stadt, ein Beinahe-Monopolist.
Bei Total-Blackout hätten diese Dienste dann eine Riesenmenge Anrufe, die nicht einmal zu einem Bruchteil entgegengenommen werden können, das Festnetz wäre weitgehend sofort unbrauchbar, das Mobiltelefonnetz nach gut einer Stunde.
… und nun dasselbe ohne Kommunikationsmittel
Ob Walder Lift, via +41 44 307 44 77 24-h-Dienst oder 0800 92 53 37 Notfall, also per Festnetz, überhaupt erreichbar ist, wage ich zu bezweifeln, denn das setzt Strom
Die Kommunikation zwischen der Walder-Einsatztruppe und dem Firmensitz ginge mangels Mobiltelefon auch nur anfangs, was weitere Dispositionen verunmöglicht. Wieviele Servicewagen die haben, weiss ich nicht. Funkgeräte? Ob ein Notfallplan erarbeitet wurde, ist mir unbekannt, also ob Walder notfalls drei Dutzend informierte/instruierte Taxifahrer losschicken kann oder so was.

WALDER – Thurgauerstr. 68 – CH-8050 Zürich
= ziemlich weit weg von der City, je nach Weg 25 Minuten oder 13,2 km,
im Stromchaos-Stau…
Im Prinzip müsste die Feuerwehr ausnahmslos alle Liftanlagen in der ganzen Stadt innerhalb von wenigen Stunden abklappern, und sich in jedem Einzelfall vergewissern, das niemand steckengeblieben ist. Dabei kann sie nicht an den Haustüren klingeln, mangels Strom – also müsste sie sich mit den deponierten Feuerwehrschlüsseln Zugang verschaffen, was wohl weit zeitraubender ist als im Normalfall, also mit Strom.
Auch wären die Einsatzorte, Liftkeller usw., unbeleuchtet.
Dazu kommt das Verkehrschaos, ausgefallene Ampeln, Unfälle…
Inzwischen würden die Eingeschlossenen schwer atmen und in Panik geraten, ausrasten, zusammenbrechen. Dass die dann auch noch ihre Notdurft irgendwann verrichten müssen, erwähne ich nur ganz vorsichtig am Rande. Mir wird schon beim Gedanken ganz übel.
Die Einsatzkräfte müssten fertige gedruckte Listen aller Liftanlagen parat haben, denn der Laserprinter ist ja out, das Internet mobil unerreichbar. Haben die Feuerwehr und Walder das im Griff?
Die haben in einem solchen Fall vermutlich so schon alle Hände voll zu tun, die Polizei ebenso.
Der Wochentag oder die Tageszeit des Blackouts ist im Übrigen irrelevant: prinzipiell müssen alle Lifte kurzfristig überprüft werden. Bisher war man gewohnt, dass ein Blackout maximal 20 Minuten dauert…
Die Bürohäuser sind wohl tagsüber, die Wohnhäuser nachts nicht menschenleer – aber was ist, wenn der Stromausfall am Gründonnerstagnachmittag erfolgt? Also zu einem Zeitpunkt, in der Bürokollegen bzw. Mitbewohner und Hausmeister grösstenteils schon stundenlang im Gotthardstau stecken?
Nach drei Tagen ohne Wasser stirbt ein normaler Mensch, oder er erstickt vorher, wenn der Lift nicht gut belüftet ist – vor allem, man sich die wenige Luft mit mehreren Eingeschlossenen teilen muss. Dann kann man dann am Osterdienstag die Leichen bergen, die in einem über fünf Tage verlassenen Bürohaus oder einer Züribergvilla mit Lift elend umgekommen sind??
Ist die Feuerwehr imstande, alle Lifte auf diese Weise innert nützlicher Frist zu kontrollieren? Ich glaube das nicht – und das gäbe Tote.
dass Feuerwehr und Liftunternehmen sich unverzüglich und intensiv mit diesem Problem befassen.
Bin gespannt auf die Kommentare meiner Leser,
unten auf dieser Seite!

wenn da nicht zügig eine professionelle Planung gemacht wird.
In Zürich und überall sonst.
Denn z.B. dieses lange Wochenende (als Galgenfrist) kommt mit Sicherheit:
Day(s)
:
Hour(s)
:
Minute(s)
:
Second(s)
Man nehme:
Zubereitung:
Tomaten kalt waschen, Grünteile entfernen und aussortieren.
Nass in eine grosse Pfanne werfen, kochen, regelmässig umrühren, dabei – sobald etwas weich – die Früchte zerstossen; Küchenmixer eignet sich nur bedingt, der spritzt. Entstehender Schaum legt sich wieder, bloss nicht entfernen!
Nach 20-30 Min. erkalten lassen, z.B. über Nacht, Deckel aufsetzen.
Die kalte Masse in einem Blender fein pürieren (warm ginge es besser, aber die Dichtungen am Fuss der meisten Blender gehen davon kaputt).
Die Masse in einem möglichst grossen, aber feinmaschigen Sieb abseihen.
Damit sie durch das Sieb geht, mit einem kleinen Suppenschöpfer im Sieb nachhelfen.
Am Ende werden die Kerne sichtbar (wobei die Masse den Farbton leicht ändert).
Die im Sieb verbleibenden Kerne sind Grünabfall/Kompost; man könnte auch auf das Sieben verzichten, aber wir wollen ja eine besonders feine und schöne Suppe haben…
Nun kommt der grosse Moment: Suppe probieren.
Erkenntnis: sind die Tomaten reif genug, fast süss, wird die Suppe so gut, man benötigt gar kein Salz oder Gewürz. Sonst – wer statt selber angebaute nur fade Tomaten aus dem Gewächshaus erwischt hat: nach Belieben würzen oder gar mit Rahm oder créme fraiche verfeinern.
Mit den richtigen, geschmackvollen Tomaten ist das etwas vom feinsten, das man sich denken kann.
Schmeckt einfach himmlisch!
—–
Kann kalt oder warm serviert werden – oder tiefgefrieren oder heiss in Gläser abfüllen und einmachen, im Steamer bei 95° 60 Minuten.

Auf der grosszügigen Terrasse (80 m2) der neu erworbenen Wohnung stehen fünf edle Hochbeete, mit anspruchslosen, zwar dekorativen, aber nutzlosen Zierpflanzen.
Aber B., wenn schon auf dem Land, will nützliches Grünzeug um sich haben, tastet sich langsam an das Thema heran, und verzeichnet schon 2021 erste Erfolge, etwa mit Kopfsalat, Tomaten und Kartoffeln.

….und ruft die Grüne Revolution aus, entsorgt die ertraglosen Sträucher, erweitert die Anbaufläche mit 20 leichten, dunkelgrauen Kunststoff-Behältnissen auf exakt gemessene 5,8 m2 – und schleppt schweissgebadet entsprechende Mengen Humus an.

Die roten kamen erfreulich und schmackhaft – sofern man mit der Ernte nicht zuwartet, bis die Wespen einem zuvorkommen. Die höhlen die Trauben von innen aus und lassen einem die leere Schale… die weissen sind zu kernig, und die Ausbeute überschaubar, siehe Waage…
Überhaupt: kaum bis du Bauer, kämpfst du mit Insekten und Schnecken aller Art, kein Wunder, dass die Profis mit Chemie ans Werk gehen.

Ein junges Apfelbäumchen blühte garnicht – das zweite aber prächtig, B. zählte 40 kleine grüne Äpfelchen, die den Baum wohl überlastet hätten, zwickte alle ab bis auf 20 und erntete am Ende 12 grosse, knackige und überaus wohlschmeckende Äpfel.
Nun ist zu hoffen, dass der Baum nicht nächstes Jahr in Streik tritt, um sich zu erholen.

…und daher etwas mühsam: erfordern Geduld, die hat B. noch nie gehabt, kein spontanes Naschen möglich, neigen zu Beschädigungen = Faulstellen, sind so schwer, dass sie die Stämme abbrechen. Wachsen zwar gut, sind aber mässig erfreulich.
Die Lösung sind Cherrytomaten, die sind weitaus einfacher im Handling, herzig und gedeihen in Mengen am Strauch, fast wie Trauben.
Setzlinge und kleine Bäume kauft B. bei LANDI und Hornbach – züchtet inzwischen aber bereits mit selbst gewonnenen Samen!


… insgesamt mindestens 15 kg Tomaten… also bis fast zum Überdruss, der Mediziner nennt das Krankheitsbild tomatitis acutis oder Hypertomatie, der Volksmund spricht von der Italienischen Krankheit.

… sind hübsch, B. mampft die stets bei der frühmorgendlichen Garteninspektion, noch im Pijama…
Danach gibts insalata caprese als Vorspeise, mit eigenem Basilikum, womit denn sonst.
Nein, eigene Büffel für Büffel-Mozarella hält B. derzeit noch keine.

Die gelben Cherrys – zumindest die Sorte, dei B. erwischt hat – sind eindeutig geschmackvoller als die roten.
(Kleine Verwirrung für Pflalzenzkundler: die Blätter sind von Weinreben am selben Gerüst)

Zum Saisonende ist Nachreifen am Licht ist machbar, das Aroma leidet aber.
Was nun? Sugo einkochen, in kleinen Einmachgläsern pasteurisieren, und den halben Winter Spaghetti essen…
Beim Pröbeln mit Sugo-Varianten gelang eine geniale Tomatensuppe, unerreicht im Geschmack. Einfach herrlich – Gewürze sind gar keine erforderlich, sogar Salz entbehrlich!
nach Art des Hauses
– hier klicken –
Alle Bilder sind natürlich selbst gemacht,
nicht etwa aus dem Internet geklaut!

Basilikum gedeiht mässig, Oregano schon besser, beides wichtig für Tomatensugo.
Bloss kein Gärtnerlatein erzählen:

Lorbeer kommt gut, die zwei herzigen Bäumchen gedeihen schön – nur hat B. selbst wenig Verwendung dafür.
Bestellungen von immer noch grünen Blättern können daher nach Massgabe der vorhandenen Bestände gerne berücksichtigt werden, hier per Mail anfordern…
… sende meinen Freunden – nach Verfügbarkeit – gerne ein paar Blätter per Post…
Meine Erfahrungen, mal abgesehen von Nadelbäumchen und Zierpflanzen:

…jedenfalls ist dieser halb gefressene Kohlkopf nicht anders zu erklären
Erste Versuche in Mutters Garten machte B. im 9. – 12. Lebensjahr… nun geht es weiter. Ob er einen “Grünen Daumen” hat für Gartenbau, das steht noch nicht definitiv fest. Es wird aber gemunkelt.
Nun wird B. forschen, welche nicht winterharten Pflanzen er im Glasverbau der Terrasse ins nächste Jahr retten kann…