Voyced – VoIP-Provider

Voyced – VoIP-Provider

VOYCED – hervorragender britischer Voice over IP Provider, preiswert, flexibel, hochkomplexe Software – mehr ist nicht hinzuzufügen.

Die internationale Abdeckung ist hervorragend, fast für jedes Land sind Nummern erhältlich.

Eine unrühmliche Ausnahme ist das Fürstentum Liechtenstein,das die Wirtschaftsfreiheit noch nicht ganz entdeckt zu haben scheint – sondern an einem hässlichen Staatsmonopol festhält.

Empfehlung: Forking = Weiterleitung auf mehrere Endgeräte, so dass man im Büro, Wohnung, Zweitwohnsitz, Ferienhaus… weltweit und kostengünstig immer erreichbar bleibt.

Die Freundlichkeit des Kundendienstes ist einzigartig – jedenfalls nach meinen bisherigen Erfahrungen, prompte ausführliche Mailantwort oder Telefonat –  postwendend.

Bargeldabschaffung bedingt Gratiskonto für jedermann

Bargeldabschaffung bedingt Gratiskonto für jedermann

  • Die Politik schafft langsam das Bargeld ab – um den Bürger total kontrollieren zu können – ein schwerer Angriff auf die Freiheit des Individuums, denn Geld = Freiheit
  • Schon jetzt werden aber gleichzzeitig die Menschen erst geplagt und dann geschröpft bei Kontoeröffnungen etc. = Marktversagen
  • Gleichzeitig ist die Sicherheit der Bankeinlagen nicht mehr gewährleistet – dank weltweitem Politikversagen
  • Daher muss der bargeldlose Staat jedem eine sichere und kostengünstige oder -freie Alternative bieten, seine Ersparnisse sicher aufzubewahren

Die Politiker haben sich weltweit vom Bazilus der allgemeinen weltweiten Compliance-Seuche befallen lassen. Folge: Kleinunternehmer, z.B. junge Leute, die eine Startup-GmbH gründen wollen (Beispiele persönlich erlebt), werden von den Geschäftsbanken abgewiesen, da deren hausgemachte Kosten mittlerweile zu hoch sind.

Die landen dann mit etwas Glück bei einer fallback-Lösung – in der Schweiz bei der Postfinance – die sagt cool, uuh, das ist ja eine Sitzgesellschaft (das Gegenteil kannst du als Neugründung gar nicht beweisen) das kostet leider CHF 1.500 pro Jahr Kontogebühren… kurzum: die Bevölkerung wird ganz einfach verarscht. Anderswo muss man bestechen – wozu es wiederum Bargeld braucht…

2008 mussten die Schweizer Steuerzahler – seit jeher stolz auf ihren Finanzplatz – ungefragt die UBS mit CHF 66.000.000.000, ja, 66 Milliarden Bundes- und Nationalbankmitteln retten. Die nächste derartige Krise kommt bestimmt, hoffentlich nicht bald. Der dortige Rettungsschirm der Banken ist übrigens miserabel, er taugt nicht ansatzweise, um CHF 100.000 pro Kunde einer Grossbank auszuzahlen.

Wenn nun aber das Bargeld immer mehr diskreditiert und schlussendlich fast oder ganz abgeschafft wird, ist der Bürger gezwungen, sein  Erspartes einer dieser ausländisch beherrschten (Ö: Unicredit, CH: UBS, CS…) und von charakterlosen angelsächsischen Bonunshengsten geführten Vabanque-Banken anzuvertrauen, auf Gedeih und Verderb.

Das darf ganz einfach nicht wahr sein: Konto gibts nicht, oder nur unerträglich teuer, aber haften darf das Volk schon?

Dann hat der Zentralstaat gefälligst dafür zu sorgen, dass jedermann unbegrenzt flüssige Mittel sicher irgendwo einlagern kann. Entweder bei einer Staatskasse – oder dann bei der Nationalbank.

Kann man Bargeld diskriminiren, den Bürger zur Haltung eines Kontos zwingen und ihm die Kosten aufhalsen? Müssen/sollen wir alle Umsatzprozente unserer Kreditkartenzahlungen an amerikanische (!) Unternehmen abführen, und dazu die Daten aller Transaktionen?

Also, wie stellt sich dei Situation nun dar:

 

  • Bargeld ist – in Zentraleuropa noch nicht aber allenfalls bald – weitgehend out. Schweden ist fast schon durch mit dem Thema
  • damit ist die eigenverantwortliche, direkte, selbstkontrolierte Aufbewahrung von Geld (nämlich als Bargeld) nicht mehr wirklich praktikabel
  • Kein Anbieter mehr führt Konti zu fairen Konditionen. Eine privaten Aktionären gehörende Bank kann man zur Aufnahme von  (angeblich unrentablen) Geschäftsbeziehungen mit jedermann auch gar nicht nötigen
  • Die Postfinance taugt ebenfalls nichts mehr, weil sie sich Kleinkunden mittels sekkanter Massnahmen vom Leibe schafft
  • Überall herrscht völlig paranoide Heuchelei wegen angeblich notwendiger und sinnvoller Compliance (wobei die Frage, ob das Theater wirtschaftlich vertretbar sei, tabu ist)
  • …und das alles durch Institutionen, die selbst alles andere als sicher sind und im Ernstfall den vorher als Kunden abgewiesenen Steuerzahler hemmungslos haften lassen.

 

Grundsätzlich ist wohl folgendes denkbar

 

  • jedermann kann flüssige Mittel risikolos bei der Nationalbank einzahlen. Diese kann die Aufgabe unter ihrem Schutzmantel an Banken, Postsparkassen und dergleichen delegieren.Das ist mit etwas gutem Willen durchaus machbar, die juristischen und technischen Hürden sind überschaubar.
  • oder die Postfinanz ermöglicht es jedermann, spesenfrei einen bliebigen Betrag einzuzahlen und zu halten, der durch eine Staatsgaratie gedeckt ist.
  • Das wäre nichts andseres als die Wiedereinführung der Bundesgarantie für die  Postcheckkonti – die vor einigen Jahren sinnigerweise zufällig genau zur Unzeit abgeschafft wurde.
  • Dazu müsste eine Pflicht der Postfinance kommen, jedermann ein Konto zu eröffnen – für Privatpersonen mit Wohnsitz in der Schweiz ist das der Fall, aber Firmen werden mit Scheinargumente ausgebeutet – die Kontoführungskosten müssten auf das frühere Neiveau zurückgesetzt werden. Die Kosten muss gefälligst übernehmen, wer dem Bürger das Bargeld verleidet – also der Bund.

 

  • oder die Finanzämter führen die Konti der Steuerzahler sauber kontokorrentmässig, was ohnehin überfällig und mancherorts langsam im Kommen ist. Dann kann jedermann quasi als Steuervorauszahlung beliebige Beträge einzahlen und (derzeit wohl zinslos) dort unter Staatsgarantie sicher anlegen.

Kosten und anderes gilt nicht als Argument: die Staaten und die Banken haben die Finanzszene gründlich versaut, da müssen sie auch für Lösungen sorgen. Spesenfreiheit ist opportun und sozial notwendig, denn das bisherige Bargeld konnte der kleine Mann ja auch ohne spürbare Kosten halten.

Falls dereinst am Markt wieder anständige Zinsen gezahlt werden, so sind diese in die Überlegungen einzubeziehen.

Tröstlich: B. ist mit seiner Idee nicht längr allein – diesen Artikel gefunden: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/02/zentralbanken-fasziniert-von-blockchain-es-geht-um-kontrolle/

Thomas Schikola, Wien

Thomas Schikola, Wien

Die Firma Schikola, Singerstrasse 14, 1010 Wien, pflegt eine traditionelle Handwerkskunst. Die Schuhe sind nicht wie viele Edelschuhe rahmengenäht, sondern holzgenagelt. Der individuelle Leisten des Kunden wird eingelagert. Ein Paar Schuhe kommt auf rund EUR 600,–, hält aber jahrelang.

B. bevorzugt Modelle wie abgebildet, weil er zum ständigen Schuhebinden schlicht zu faul ist.

Prädikat: holzgenagelt

Das Holznageln ist eine traditionelle Machart für Maßschuhe. Unter Nageln versteht der Schuster die Befestigung der Außensohle mit Hilfe von Holznägeln. Die Holzstifte verbinden Bradsohle , Schaft und Laufsohle. Dieses Verfahren ist 1818 in Amerika erfunden und kurz darauf nach Europa gebracht worden.

Je nach Art der Schuhe und nach Art und Stärke des Leders werden die Holznägel ausgesucht und in die vorgebohrten Löcher mit zwei kurzen, schnellen Schlägen eingeschlagen und festgeklopft. Der Holznagel muss so lange sein, dass seine Spitze die Brandsohle noch durchstößt. Die herausstehenden Enden der Holznägel werden abgeraspelt, damit eine glatte Innensohle entsteht. Der Abstand der Nagellöcher hängt von der Dicke der Nägel ab, muss jedoch gleichmäßig sein.

Leisten – Das Berufssymbol der Maßschuhmacher

Der Leisten ist die vereinfachte hölzerne Nachbildung des menschlichen Fußes, das wichtigste Hilfsmittel bei der Schuhherstellung. Er hat zwei Funktionen: er dient als Arbeitsfläche, auf der der Schuh entsteht, und von der das Schuhleder seine Modell-Form bekommt. Die inneren Maße und die äußere Form hängen also direkt vom Leisten ab.

Der Schuhmacher muss seinen Kunden einen passenden Roh-Leisten zuordnen. Dieser wird dann aufgrund der abgenommenen Fußmaße verändert, modelliert. Elegante und komfortable Schuhe verlangen einen maßstabgetreuen Leisten.

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